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E-Mails für die Hosentasche(01.07.2008)Handys können mittlerweile fast alles: fotografieren, musizieren, navigieren. Nur mit dem Mailen tun sich einfache Geräte noch schwer. Hier einige Tipps, wie es auch ohne iPhone und Co. klappt.Übersicht:
Von Jan Kahlert Nicht jeder hat ein iPhone in der Hosentasche und die wenigsten können oder wollen sich einen Blackberry leisten. Aber unterwegs auf E-Mails verzichten müssen sie dennoch nicht. Denn schon mit ein paar Handgriffen wird (fast) jedes Handy zum mobilen E-Mail-Empfänger. Dazu benötigt es nicht viel: einen WAP-Browser, einen E-Mail-Client oder Java-Unterstützung. E-Mails per WAP Früher hieß es WAP, heute heißt es mobile Web. Gemeint sind Webseiten, die speziell fürs Handydisplay und die langsamere Datenübertragung unterwegs optimiert werden. Das kommt nicht nur Handybesitzern zugute, die schnell man die neuesten Sportergebnisse erfahren wollen, sondern auch Usern, die unterwegs ihre E-Mails checken wollen. Und keine Sorge: Auch ältere, einfachere Handys wie das Motorola Razr V3 oder das Nokia 6230 haben schon WAP-Browser an Bord.
E-Mails per Client Etwas moderner und auch praktischer ist das Abfragen von E-Mails über den handyinternen E-Mail-Client. Zugegeben, die Einrichtung ist etwas komplizierter. Denn der E-Mail-Client, der sich im Handymenü meist zusammen mit SMS und MMS unter dem Oberbegriff Nachrichten versteckt, muss erst konfiguriert werden. Dazu benötigt der User die Eckdaten das Mailserver, also Ein- und Ausgangserver, Port, Username und Passwort. Diese allgemeinen Werte sollten auf der Anbieterwebseite zu finden, Username und Passwort sind – wie beim E-Mailzugriff per WAP – identisch mit den Passwörtern beim Internetzugriff.
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