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Bye bye Mr. Gates

 (27.06.2008)

Nach mehr als dreißig Jahren geht Microsoft Mitbegründer Bill Gates am 27. Juni 2008 in den vorgezogenen Ruhestand. Zwar hat es den Anschein, als sei jedes Projekt, das der Erbauer des weltweit größten Softwareimperiums anpackte, von Erfolg gekrönt, aber es säumen auch zahlreiche Fehlgriffe den Weg des Firmenchefs. Wir verabschieden uns von "Mr. Microsoft" mit einem Rückblick auf die eklatantesten Schnitzer, die sich das Expansionsgenie im Laufe der Jahre leistete.



LupeAbschiedsrede eines genialen Managers
Übersicht:
  • Bye bye Mr. Gates
  • Die Fehlgriffe eines Genies

  • von Ralf Horn

    Microsoft-Mitbegründer Bill Gates hatte auf der kürzlich in Orlando, Florida veranstalteten TechEd-Konferenz 2008 (externer Link) vor 5000 Softwareentwicklern seinen vermutlich letzten öffentlichen Vortrag vor seinem endgültigen Rückzug aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens gehalten.

    Zukünftig will sich William Henry Gates III (Lexikon), der weiterhin Aufsichtsratsvorsitzender des Konzerns bleiben wird, hauptsächlich um die Belange der Bill & Melinda Gates Foundation kümmern (externer Link).

    In seiner Rede blickte Gates auf die mehr als 33-jährige Geschichte des Unternehmens zurück. Er habe als Programmierer begonnen und tief in seinem Innersten sei er das noch immer.

    "Wenn ich an die Anfangstage zurückdenke, als wir alle in DOS programmiert haben und mir dann vor Augen führe, was wir heutzutage mit Dotnet bewerkstelligen können, bin ich einfach erstaunt, wie weit wir schon gelangt sind", sagte Gates.

    Das Highlight und der Knalleffekt des Vortrages war jedoch ein ganz besonderer Gast: der künftige "Vertreter" des Microsoft Geschäftsführers Steve Ballmer (Lexikon).

    Bei dem "Ballmer-Ersatz" handelt es sich um einen Roboter auf der Grundlage von Technologie des Microsoft Robotics Developer Studios. Die auf Windows-Basis laufende Maschine trägt als Kopf einen Flatscreen mit der Darstellung des Kopfes von Microsoft CEO Ballmer.

    Der mit den Armen fuchtelnde Roboter – übrigens ein Werk von Patrick Deegan, Student der University of Massachusetts Amherst (externer Link) – wurde mit einem der wohl bekanntesten öffentlichen Gefühlsausbrüche des Microsoft Chefs präsentiert. Ganz im Stil von Ballmer brauste er mit sich überschlagender Stimme laut "developers, developers, developers ... " rufend über die Bühne.

    Beides, den Auftritt der Karikatur "Ballmer Bot" und das "Original" können Sie in Videos miteinander vergleichen:


    Der Auftritt des Ballmer-Bot


    Das Original: Microsoft CEO Steve Ballmer

    Lesen Sie auf der nächsten Seite: Die Fehlgriffe eines Genies
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    Kommentare:
    Was soll das ??? (0 Antworten) N.G.A.K.,
    05.12.2008 23:36
    Daß gerade Bill Gates herausragendes für die Computerszene leistete ist wohl unbestritten.Und-wo gehobelt wird fallen Späne.Warum also solche Apatie gegen ihn ? An stelle die Fehler aufzulisten,und...
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    KEIN GENIE (13 Antworten) totilllo,
    15.08.2008 10:46
    Ich habe da mal ein paar Fragen an Dich. Was sind "Sprachwen" ? Was bedeutet "was man als Studenten Verkauft hatte" ? Was ist ein "Quasie Monopol" ? Ich versuche ja nur Deine eigenartigen Sätze...
    Zitatantwort »   antworten »

    Was soll so'n Abschied ? (0 Antworten) N.G.A.K.,
    03.08.2008 13:11
    Das Bill Gates einmal in den Ruhestand geht - o.k.,irgendwann wird das jeder tun.Aber so einen Abschied , wie er hier inszeniert wird - muß sowas sein ?? Klar macht jeder Fehler,und je höher man in...
    Zitatantwort »   antworten »

    Eiin WAS? (10 Antworten) vidmaster,
    02.07.2008 05:07
    und sie haben uns gezeigt: ein pc soll einem die arbeit erleichtern, die man ohne das ding garnicht hätte... grins
    Zitatantwort »   antworten »

    Arbeitslosengeld (2 Antworten) azurit,
    29.06.2008 10:19
    Ach ja, die Schwachköpfe, die in jeder Meldung, in der etwas wie Arbeitlosigkeit vorkommt sofort Uneat wittern. Mensch schon gemerkt, dass man mit Selbstbeweihräuchrung keinen Job bekommt. Die...
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