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Finden statt suchen: Googles Desktop-Suche

 (30.05.2005)

Nach Erhebungen des Statistischen Bundesamtes nehmen Computer einen immer höheren Stellenwert in unserem Leben ein. Galten die Geräte noch vor wenigen Jahren als Schreibmaschinenersatz und Spielzeug für technisch Interessierte, sind die Maschinen mittlerweile zur Alltaghilfe avanciert. Mit immer neuen Anwendungsmöglichkeiten steigt jedoch auch die Flut der zu verwaltenden Daten. Lokale Suchmaschinen helfen, hier nicht den Überblick zu verlieren. Eine der erfolgreichsten und populärsten Suchen, die Desktop-Suche von Google, liegt nun in einer neuen Version vor. Wir haben das Tool für Sie genau unter die Lupe genommen und stellen Alternativen vor.



LupeGoogle Desktop Suche 2
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Günstige Tarife und Top-Hardware
Verfügbar in vielen Anschlussbereichen
Übersicht:
  • Finden statt suchen: Googles Desktop-Suche
  • Neue Features bei Google
  • Glanzpunkte: Quick Find und Dateisuche
  • Fazit

  • von Ralf Horn

    Möchten Sie künftig Ihre kostbare Zeit mit sinnvolleren Dingen als dem Durchforsten der Festplatte nach Dateien verbringen, so ist der Einsatz einer lokalen Suchmaschine für Sie zweckmäßig. Nach der Devise "Finden statt Suchen" haben verschiedene Anbieter Such-Programme für den heimischen Desktop entwickelt. Unter dem Namen "Desktop-Suche" oder Desktop-Search" bekommen Sie ein – meist kostenloses – Werkzeug, das sich nach der Installation um Suchanfragen auf Ihrem Rechner kümmert.

    Die Arbeitsweise all dieser Programme ähnelt sich dabei: Nach dem Setup durchsucht das jeweilige Tool die Festplatte und erstellt einen Index des Datenträgerinhalts. Welche Dateien und Formate dabei für eine spätere Suche indiziert werden, ist von der Programmierung des eingesetzten Werkzeuges abhängig.

    Nach einer mehrmonatigen Testphase haben die Experten der als legendär geltenden Suchmaschine Google" jetzt die zweite Generation ihrer Desktop-Suche fertig gestellt.

    Gratis-Download: Google Desktop Search Beta 2


    Neben einer optischen Überarbeitung wurden dem kostenlosen Werkzeug eine Reihe neuer Funktionen und Erweiterungen spendiert. So verfügt das derzeit nur in englischer Sprachversion verfügbare Tool nun über ein Modul, das besuchte Websites nach RSS-Feeds scannt und diese automatisch anbietet.

    Die wohl auffallendste Innovation in Google Desktop 2 ist die so genannte "Sidebar". Über eine frei positionierbare und abschaltbare Leiste lassen sich die verschiedensten Widgets einbinden. So können beispielsweise News, Wetterberichte, Fotos, Merklisten und E-Mail-Nachrichten angezeigt werden. Dabei werden die Daten vom Desktop mit Online-Informationen zusammengeführt.


    Erste Einblicke:
    Googles Desktop-Suche

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