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Desktop-Suchen im Vergleich(30.05.2005)Es ist noch gar nicht so lange her, da galt der Einsatz eines PCs im Heimbereich eher als ungewöhnlich. Die – gemessen an heutigem Standard – langsamen und spartanisch ausgestatteten Rechenknechte waren zunächst der Ersatz für die gute alte Schreibmaschine und wurden bestenfalls zeitweise als Spiele-Konsole "missbraucht". Da sich die zu pflegende Datenmenge in überschaubaren Grenzen bewegte, war das Verwalten von Dokumenten und Dateien für die Benutzer nahezu problemlos möglich.Top-Freeware
Übersicht:
von Ralf Horn
Zwischenzeitlich steht nicht nur in drei Viertel aller deutschen Haushalte wenigstens ein Computer, vielmehr haben sich die Maschinen zu Allround-Geräten mit unendlich vielen Anwendungsmöglichkeiten gemausert. Der Einsatz moderner Speichermedien mit gigantischem Fassungsvermögen sowie die Daten aus Applikationen für Büro, Multimedia und Internet machen es sogar Ordnungsfanatikern schwer die Übersicht zu behalten. Immer häufiger stellt sich dem Anwender die Frage, wo ein Foto, Dokument oder Video-Stream auf der Festplatte gespeichert ist. Ein ähnliches Bild ergibt die Fülle von elektronischer Post, Browser-Lesezeichen und besuchten Internetseiten. Auch hier kann selbst ein durchschnittlich aktiver Surfer bei der Suche nach einer gelesenen Information das rückblickend kaum noch nachvollziehen, was wann und wo geschah.
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Die Arbeitsweise all dieser Programme ähnelt sich dabei: Nach dem Setup durchsucht das jeweilige Tool die Festplatte und erstellt einen Index des Datenträgerinhalts. Welche Dateien und Formate dabei für eine spätere Suche indiziert werden, ist von der Programmierung des eingesetzten Werkzeuges abhängig.
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