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Das bietet Max OS X(13.09.2004)Kein Zweifel: Windows XP ist in die Jahre gekommen. In puncto Design und Funktionalität laufen andere Betriebssysteme den Produkten aus dem Hause Microsoft mittlerweile den Rang ab. Schillernster Vertreter unter den Konkurrenten ist sicherlich Apples innovatives Mac OS X. Wir stellen Ihnen das Betriebssystem mit der schicken Oberfläche Aqua genauer vor.Top-Freegame
Die mit einem schlichten "X" betitelte Version von Apples ureigenem Betriebssystem ist mittlerweile auch in die Jahre gekommen. Man bedenke: Immerhin stammt "OS X" aus dem Jahre 2001. Doch im Gegensatz zu den Redmondern haben die Entwickler aus Cupertino ihr Produkt ständig aktualisiert. Fast jährlich werden Upgrades für "OS X" veröffentlicht, deren Namen immer geschmeidigen Wildkatzen entliehen ist. Nach "Puma" und "Jaguar" aus dem Jahre 2001 und 2002 folgte vor zwei Jahren "Panther" und mit etwas zeitlicher Verspätung in diesem Jahr "Tiger".
Das Interesse an OS X könnte in den nächsten Monaten auch unter eingefleischten PC-Anwendern sprunghaft ansteigen. "OS X" ist nicht nur von amerikanischen Hackern geknackt und auf Rechnern mit Intel-Architektur installiert worden. Auch Apple bereitet sein Betriebssystem für eine Portierung auf PCs mit Intel-Prozessoren vor. Im Klartext würde dies bedeuten, dass demnächst auch Windows-Nutzer in den Genuss einen schnellen und weitestgehend virenfreien Systems kommen können, ohne dabei auf Linux Distributionen oder Zeta zurückgreifen zu müssen. Zweite Auffälligkeit gegenüber Windows-Systemen ist das so genannte Dock, eine spezielle Steuerungsleiste, in der sich Programmicons befinden. Als Anwender haben Sie viele Möglichkeiten, das Dock zu nutzen. Sie können viele Arten von Objekte via Drag & Drop in das Dock ziehen, wie zum Beispiel oft benutzte Ordner, Programme oder Dateien. Der Vorteil: Das Dock verschafft dem Anwender einen schnellen Zugriff für häufig benötigte Ressourcen.
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