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Komfortabel, schön und schnell: openSUSE 10.3

 (12.10.2007)

Mit OpenSuse 10.3 steht jetzt die neue Release des openSuse-Projekts zum kostenlosen Download zur Verfügung. Mit einer hoch aktuellen Softwareausstattung und in dem mit der vorhergehenden Version eingeführten neuen Outfit will das Betriebssystem alte Anwender begeistern und neue Linux-Freunde gewinnen. Wir zeigen Ihnen die Highlights der Novell Community-Basis und schildern Ihnen unsere ersten Eindrücke.



openSUSE 10.3
Übersicht:
  • Komfortabel, schön und schnell: openSUSE 10.3
  • Outfit, Sicherheit und Fazit

  • von Ralf Horn

    Immer mehr Anwender schätzen Linux als kostenfreie Alternative zu Windows.

    Zu den beliebtesten Distributionen gehört seit vielen Jahren unzweifelhaft das unter dem Namen SuSE Linux bekannt gewordene Betriebssystem.

    Mit der Vorstellung des Release 10.2 wurde die Community-Version von Novells Linux einer Namensänderung unterzogen und in openSUSE umgetauft. Daneben steht die Produktpalette der kostenpflichtigen Linux-Varianten für den Unternehmenseinsatz unter dem bekannten Markennamen "SuSE Linux ..." weiterhin zur Verfügung.

    Akkurat nach dem Fahrplan (Link) der für die jeweilige Veröffentlichung zu erreichenden Meilensteine, wurde Anfang Oktober OpenSuse 10.3 freigegeben.

    Das Betriebssystem steht als DVD-Image (Download) sowie in jeweils einer CD-Variante mit der KDE- oder Gnome-Desktopumgebung zum kostenlosen Download auf den Servern zur Verfügung.

    Wie gewohnt enthalten die Datenträger einen Pool mit einer riesigen Programmpaket-Auswahl von Open-Source-Software, durch die nahezu jede erdenkliche Anwendungsmöglichkeit abgedeckt sein dürfte.

    OpenSuse 10.3 glänzt durch die außerordentlich aktuelle Software. So gehören der Kernel 2.6.22.x, Glibc 2.6.1 und GCC GCC 4.2.1vgenauso zum Lieferumfang, wie die Desktop-Umgebungen Gnome 2.20 und KDE 3.5.7. Selbstverständlich sind neben der Bürosuite OpenOffice 2.3 auch Mozilla Firefox 2.0.0.6 sowie Thunderbird 2.0.0.6 mit von der Partie. Zudem kommt der Grafikserver X.org 7.2 zum Einsatz.

    Mit openSUSE 10.2. wurde das bis dahin bevorzugte Dateisystem ReiserFS durch ext3 ersetzt. Begründet wurde dieser Schritt mit der unbefriedigenden Weiterentwicklung des bisherigen Favoriten. Anwender, die trotzdem lieber ReiserFS verwenden möchten, können das Dateisystem selbstverständlich alternativ einsetzen.

    Für Freunde grafischer 3D-Desktop-Effeket gehört der Composition- und Windowmanager Compiz sowie Compiz Fusion (Link) zum Lieferumfang.

    Lesen Sie auf der nächsten Seite: Outfit, Sicherheit und Fazit
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    Kommentare:
    XP (1 Antwort) xell2206,
    20.03.2008 00:36
    eigentlich nicht da open suse keine life distri ist aber mit Vm Wäre könntest du das linux system unter windows emulieren. mfg markus
    Zitatantwort »   antworten »

    endlich (1 Antwort) dany_futuro,
    06.11.2007 15:22
    Es ist nicht nur einigermaßen sicher, es ist mit weitem Abstand sicherer.
    Zitatantwort »   antworten »

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