Kleiner FHD-LCD von Sharp(27.08.2008)Sharps LC-32 X20E bietet 1920 x 1080 Bildpunkte auf nur 86 Zentimetern Bilddiagonale – das ist schon ein recht hohes Pixel-Konzentrat. Für wen sich Full HD auf kleinstem Raum lohnt, und ob die hohe Pixel-Dosis "Risiken und Nebenwirkungen" hat, verrät der folgende Testbericht.Übersicht:
Vitamin P Vor allem multimediale Hochleistungssportler, also Surfer und Gamer, sitzen ja gerne mal stundenlang mit kleinem Abstand vor dem Bildschirm. Logisch, dass gerade sie nach einer besonders hohen Dosis Pixel verlangen. Aber auch der ganz normale Konsument nutzt seinen Flachbildschirm zunehmend ebenfalls als Computermonitor: Triple-Play, also Fernsehen, Internet und Telefonie via TV-Kabelanschluss wird immer populärer. Im alltäglichen, klassischen Betrieb zum puren Fernsehen ist ein Gerät mit Full-HD-Auflösung bei so einem kleinen Gerät natürlich nicht unbedingt nötig, kann im Prinzip aber auch nichts schaden. HEIMKINO hat Sharps LC-32 X20E in allen drei Betriebsarten, also als Fernseher, Computermonitor und beim Videospielen, ausprobiert. Ausstattung und Bedienung
Bild und Ton Nun wird es aber Zeit, einmal "richtige" Full-HD-Quellen anzuschließen: Einen Blu-ray-Player und natürlich auch einen Computer mit DVI- oder HDMI-Ausgang und einer Grafikkarte, die mindestens 1080i ausgibt. Aha! Das ist jetzt aber etwas ganz anderes: Fast ohne es zu bemerken, rücke ich meinen Stuhl immer näher an den Fernseher, und selbst mit nur einer guten Armlänge Abstand fühle ich mich wohl. Die gut entspiegelte Mattscheibe ist besonders beim Arbeiten im Tageslicht sehr angenehm. Das Arbeiten am Computer ist unglaublich entspannt, weil so viele Fenster darauf Platz finden, und die Schriften glasklar lesbar sind. Ein himmelweiter Unterschied zu einem Display mit nur 768 Zeilen! Und auch die Blu-ray-Disc von "Ratatouille" macht aus anderthalb Metern Abstand richtig Spaß, allerdings nur, was das Bild betrifft. Die unter dem Display integrierten Lautsprecher können nicht überzeugen: Je besser das Bild ist, desto besser, sprich dazu passend muss auch der Ton sein – und dies ist hier nicht der Fall. Und wie sieht es mit PS3-Spielen aus? Dazu haben die versierten Gamer unserer Redaktion einen Erfahrungsbericht geschrieben:
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