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Perfekte Panorama-Bilder erstellen

 (31.05.2005)

Im ersten Kursteil haben Sie erfahren, wie Sie mit einfachen Mitteln ansehnliche Panoramen zaubern. Bis ins letzte Detail perfekte Panoramen sind mit den bereits vorgestellten Methoden allerdings nicht möglich. Wie Sie einwandfreie Panoramen erstellen, verraten wir Ihnen im zweiten Teil unseres Workshops.



LupePanorama des Olympiastadions
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  • Perfekte Panorama-Bilder erstellen
  • Das richtige Stativ
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  • So finden Sie den Nodalpunkt!
  • Equipment aufstellen und Fotografieren
  • Panorama-Software: Hugin
  • Panorama-Software: Hugin - Teil 2
  • Kugelpanoramen und mehr

  • von Bernd Schiedl

    In diesem Kursteil erfahren Sie, wofür Sie einen Nodalpunktadapter brauchen und warum dieser für Panoramen so wichtig ist. Außerdem widmen wir uns sehr guter und dennoch kostenloser Panoramasoftware, Kugelpanoramen und vielem mehr.

    Wir werden nicht auf jeden einzelnen Schritt eingehen, der nötig ist, um Panoramen zu erstellen – der Kurs soll Ihnen vielmehr die Grundlagen näher bringen, damit Sie eine fundierte Basis für eigene, hochwertige Panoramabilder haben. Panoramafotografie hat keine festgelegten Regeln, nach denen man vorgehen muss. Kennt man die Grundprinzipien, ist vielmehr die Basis für eindrucksvolle Bilder und eigene Experimente geschaffen.

    Die richtige Kamera

    Die Wahl der Kamera spielt auch im zweiten Teil des Panorama-Kurses eine untergeordnete Rolle. Von Vorteil ist aber in jedem Fall eine Spiegelreflexkamera – egal ob Digital- oder Analog-Kamera. Spiegelreflex-Modelle bieten Ihnen die Wahl unterschiedlicher Objektive, um für alle Situationen gerüstet zu sein.


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    LupeKugelpanorama zusammengesetzt aus 16 Bildern
    Das richtige Objektiv

    Vorteilhaft sind Objektive mit geringer Brennweite, die möglichst geringe Verzeichnungen im Bild hervorrufen. Für diesen Kurs haben wir ein Sigma 12-24mm in Kombination mit einer Canon EOS 20D verwandt. Von diversen Herstellern wie Canon, Sigma, Nikon, Tamron oder Tokina sind Weitwinkelobjektive ähnlicher Brennweite erhältlich.

    Mit den zwölf Millimetern Brennweite des Sigma sind nur acht Bilder nötig, um ein geschlossenes 360°-Panorama zu erstellen. Dabei bleibt genügend Überlappung, um bewegte Bildteile wie Menschen oder Fahrzeuge perfekt zu retuschieren. Als Alternative können Sie Fisheye-Objektive verwenden. Je nach Kamera und Objektiv ist es möglich, mit nur drei bis fünf Bildern komplette Kugelpanoramen einzufangen.
    Lesen Sie auf der nächsten Seite: Das richtige Stativ
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