Speedo Aquabeat im Test: Wasserdichter MP3-Player(14.08.2008)MP3-Player gibt es für jeden erdenklichen Geschmack – vom günstigen Einsteigermodell über besonders kleine und flache Exemplare bis hin zum multimediafähigen Gerät mit TV-Tuner oder WLAN-Anbindung. Auch für Sportliche hält der Markt entsprechende Musikspieler bereit. Nun können sich auch Wasserratten über die passende Musik beim Schwimmtraining im Hallenbad, zu Hause unter der Dusche oder im Urlaub am Strand freuen: Speedo, bekannt als Hersteller von Schwimmartikeln wie Bekleidung oder Brillen, hat dazu den Aquabeat herausgebracht – einen wasserdichten MP3-Player. Hat der Kleine das Zeug zum perfekten Urlaubsgadget?Übersicht:
Von Saskia Brintrup Der Aquabeat misst nur 61x46x20 Millimeter und ist damit ähnlich winzig wie der Zen Stone Plus von Creative ( Link). Zwar bringt er mit einem Gewicht von 35 Gramm ein wenig mehr auf die Waage, ist jedoch immer noch ein absolutes Leichtgewicht. Im Lieferumfang enthalten sind ein USB-Kabel, ein Verlängerungskabel, farblich passende In-Ear-Hörer mit Bügeln und verschiedenen Stöpsel-Aufsätzen sowie eine Software-CD und eine Kurzanleitung. Um dies alles zu verstauen, liefert Speedo eine große Tragetasche mit.
Der Aquabeat schwimmt und taucht Optisch kommt der Musikzwerg im sportlichen Look und in drei verschiedenen Farben daher: Pink, Grün und Schwarz. Damit der Nutzer ihn auch mit nassen Fingern bedienen kann, besteht er aus einem griffigen Material und verfügt über robuste, große Tasten zum Vor- und Zurückspringen oder zum Anpassen der Lautstärke. Durch die gut lesbare Beschriftung lässt sich die Funktion auch durch eine beschlagene Taucherbrille noch erkennen. Um die Stromversorgung kümmert sich ein integrierter Akku, der zunächst über den USB-Port des Computers oder Notebooks aufgeladen werden muss. Ein separates Netzteil liefert Speedo nicht mit. Ist die Batterie vollständig aufgeladen, blinkt auf der Oberseite eine grüne LED-Leuchte auf. Nun ist der Player einsatzbereit und lässt sich mit Musik befüllen.
Reiner Musikplayer
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Da kein Display vorhanden ist, kann die Suche nach dem gewünschten Titel schnell zum Geduldspiel werden. Abhilfe soll die beiliegende CD schaffen, die neben einer Bedienungsanleitung noch die Software "Playlist Editor" enthält. Wie der Name schon sagt, lassen sich so beliebige Wiedergabelisten erstellen, was im Test jedoch leider nicht einwandfrei funktionierte. Das Programm steht derzeit nur für Windows XP zur Verfügung, lief allerdings nicht auf jedem XP-System problemlos. Woran dies lag, konnte schlussendlich nicht geklärt werden.
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